Samstag, 4. April 2015

Frohe Ostern

Wir wünschen euch und euren Familien frohe Ostern und viel Spaß beim Ostergeschenke suchen. Die Suche findet bei uns morgen draußen statt, auch wenn es so verregnet ist, also heißt es Gummistiefel anziehen ;)


Noch ein kleiner spontaner Dekotipp: Wenn mir ausgeblasene Eier kaputt gehen, beziehe ich sie trotzdem in die Tischdeko mit ein, indem ich sie beispielsweise mit frischen Frühlingsblumen aus dem Garten fülle!


Genießt die schöne Zeit!

Donnerstag, 2. April 2015

Waffeleier und Motivwaffeln

Ich habe mir bei Lidl ein 3 in 1 Waffeleisen gekauft, mit welchem man Figuren, Waffeleier und belgische Waffeln machen kann, indem die Waffelplatte getauscht wird. Natürlich habe ich alle Möglichkeiten sofort ausgetestet und ich bin begeistert! Passend zu Ostern gibt es heute Waffeleier mit Nussnougatcremefüllung und Motivwaffeln.


Zubereitung:
Eier sehr schaumig rühren und anschließend Zucker und Vanillezucker einrühren. Die Butter zergehen lassen und ebenfalls unterrühren. In einer separaten Schüssel Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch in den Teig unterrühren. Das Waffeleisen vorheizen und mit Sonnenblumen- oder Rapsöl einpinseln. 


Nun ½ - 1 TL Teig in jedes Förmchen geben und für 5-6 Minuten backen. Im Anschluss die Waffeln auslösen und die überstehenden Ränder vorsichtig ablösen. Wenn die Waffeln ausgekühlt sind können die Motivwaffeln mit Puderzucker bestreut werden und mit Früchten oder beispielsweise Apfelmus serviert werden. Für die Waffeleier die Nussnougatcreme in die Waffeleierhälften geben und die Waffeleierhälften vorsichtig aufeinander drücken. 


Zutaten:
3 Eier
120g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
150 g Butter
300 g Mehl
3 g Backpulver
240 g Milch
Etwas Nussnougatcreme zum Füllen
Puderzucker zum Bestreuen


L


Mittwoch, 1. April 2015

Nusszopf

Wie angekündigt ein weiteres Hefegebäck kurz vor Ostern: Ein leckerer, saftiger Nusszopf zum einfachen nachbacken! Wie bei dem Marzipanzopf scheint dieses Rezept mehr Arbeit zu sein, als es tatsächlich ist. Es ist vor allem Warte- und keine Arbeitszeit. Gut eingepackt lässt sich der Zopf auch prima einfrieren und ist nach dem auftauen genauso frisch und köstlich wie zuvor!


Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde formen. Die Hefe hineinbröseln, eine Prise Zucker hinzugeben. Hefe in 25 ml lauwarmer Milch auflösen und diese Mischung in die Mehlmulde gießen. Leicht mit Mehl bedecken und abgedeckt an einem warmen Ort für 15 Minuten gehen lassen.
75 g Butter auflösen, 200 ml Milch erwärmen und mit den restlichen Zutaten zum Mehl geben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen abgedeckt für 45 Minuten gehen lassen.

In der Wartezeit die Haselnüsse mit Semmelbröseln und Puderzucker vermischen und in einer Pfanne anrösten. Dabei darauf achten, dass nichts anbrennt. Anschließend abkühlen lassen. Eiweiße und Sahne gemeinsam schaumig schlagen und mit den restlichen Zutaten verrühren. Wer möchte kann hier einen Esslöffel Kirschwasser hinzufügen. Die Zimt-Menge lässt sich natürlich ebenfalls, je nach Geschmack, anpassen.

Den aufgegangenen Hefeteig kurz durchkneten und dünn ausrollen (ca. 35x45 cm). Mit der flüssigen Butter bestreichen und die Nussmasse darauf verteilen. Das klappt am besten mit einer Teigkarte oder auch einem Messer.
Von der Längsseite aufrollen und ebenfalls längs halbieren. Nun die Hälften ineinander verflechten und die Enden umschlagen. Auf ein Blech heben und abgedeckt für 15 Minuten gehen lassen.
 

Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C) für 30 bis 35 Minuten backen.
150 g Puderzucker mit Wasser oder Zitronensaft zu einer Glasur verrühren und auf dem noch warmen Zopf verstreichen.


Zutaten:
Für den Teig:
500 g Mehl
30 g Hefe
60 g Zucker
225 ml Milch
75 g Butter
1 Prise Salz
2 Eigelb

Für die Füllung:
200 g gem. Haselnüsse
50 g Semmelbrösel
75 g Puderzucker
1 Tl Zimt
2 Eiweiß
100 g Sahne
2 El Zucker
2 El flüssige Butter
Auf Wunsch: 1 El Kirschwasser

Für die Glasur:
150 g Puderzucker




nach "GU, 1 Hefeteig/50 Rezepte" 

M
 

Dienstag, 31. März 2015

Marzipanzopf

Auf dem letzten Endspurt bis Ostern hier ebenfalls ein Hefe-Rezept (und nicht das letzte ;-) ). Es handelt sich um einen großartig saftigen und sehr leckeren Marzipan-Zopf. Super sowohl zum Oster-Frühstück, als auch für den Kaffeetisch. Oder eigentlich, genau genommen immer. Ich musste schon beim Fotos machen aufpassen, dass ich die geschnittenen Stücke nicht wegesse, bevor die Bilder fertig sind. Er ist auch ganz einfach gemacht und die meiste Zeit der Zubereitung, kann man den Teig sich selbst überlassen. Im Nusszopf-Rezept könnt ihr ansehen, wie der Zopf gerollt, geschnitten und geflochten wird, was sich viel komplizierter anhört als es ist. Viel Spaß damit!




Zubereitung:
Die Hefe in 50 ml lauwarmer Milch auflösen und mit dem Zucker verrühren. Mit den restlichen Zutaten (bis auf die Butter) in eine Schüssel geben und zunächst 3 Minuten langsam und dann weitere fünf Minuten schneller kneten. Die Butter in kleinen Stücken weitere fünf Minuten zügig unter den Teig kneten. Dieser ist sehr weich und leicht klebrig. Sollte er zu flüssig sein, noch etwas Mehl hinzugeben.
Abgedeckt für eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Mandeln in einer Pfanne anrösten und abkühlen lassen. Das Marzipan raspeln und mit Mandeln und restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verrühren.

Den aufgegangenen Hefeteig kurz durchkneten und dünn ausrollen (ca. 35x45 cm). Die Marzipanmasse gleichmäßig darauf verstreichen. Das klappt am besten mit einer Teigkarte oder auch einem Messer.
Von der Längsseite aufrollen und ebenfalls längs halbieren. Nun die Hälften ineinander verflechten und die Enden umschlagen. Auf ein Blech heben und im unteren Ofendrittel bei 190 °C für etwa 35 Minuten backen.

Die Aprikosenkonfitüre mit 3 El Wasser kurz aufkochen und sofort auf dem Zopf verteilen, wenn er aus dem Ofen kommt.
150 g Puderzucker mit Wasser oder Zitronensaft zu einer Glasur verrühren und etwa zehn Minuten nach der Konfitüre auf dem Zopf verstreichen. 



Zutaten:
Für den Teig:
500 g Mehl
20 g Hefe
75 g Zucker
250 ml Milch
1 Prise Salz
1 Ei
2 Eigelb
75 g weiche Butter

Für die Füllung:
100 g gehackte Mandeln
400 g Marzipan
75 g Puderzucker
2 Eiweiß
2 El Zitronensaft
6 Tropfen Bittermandelaroma

Für die Glasur:
150 g Aprikosenkonfitüre
150 g Puderzucker






nach "essen und trinken für jeden tag"

M

Donnerstag, 26. März 2015

Apfel-Rosenkuchen


Osterzeit ist Hefezeit und damit eine meiner absoluten Lieblingszeiten! Heute stelle ich euch einen Apfel-Rosenkuchen vor, der dank der Marmelade bzw. des Gelees sehr saftig ist und perfekt in den Frühling passt. Also ran an die Hefe :)


Zubereitung:
Mehl und Salz mischen und die Hefe in lauwarmer Milch zusammen mit 50 g Zucker auflösen. Nun Mehl, Hefemilch, Vanillezucker, Butter und Ei zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und für ca. 60 Minuten gehen lassen. Währenddessen die Äpfel schälen, viertel, entkernen, in kleine Würfel (1 cm groß) schneiden und mit 2-3 EL Zitronensaft mischen. 


Den Backofen auf 175 °C vorheizen und einen Springform mit Backpapier auslegen.
Sobald die Stunde Gehzeit vorüber ist, den Teig mit Mehl ausrollen (ca. 30 auf 40 cm) und mit dem Brombeergelee bestreichen. Nun 30 g Zucker, Mandelblättchen und Apfelstücke darauf verteilen, wobei ein ca. 2 cm breiter Randstreifen frei gelassen wird. Den Teig nun von der kurzen Seite aufrollen und in 8 gleich große Scheiben schneiden. Die Scheiben eng zusammen in Springform setzten und erneut für ca. 15 Minuten gehen lassen. Den Kuchen für 40-45 Minuten backen und anschließend abkühlen lassen. Nun Puderzucker mit Zitronensaft zu einem dickflüssigen Zitronenguss verrühren und über den Rosenkuchen verteilen. 


Zutaten:
500 g Mehl
1 Prise Salz
1 Würfel Hefe (42 g)
80 g Zucker
150 g Milch
5 g Vanillezucker
60 g Butter
1 Ei
500 g Boskop Äpfel
Ca. 4-5 EL Zitronensaft
5 EL Brombeergelee
50 g Mandelblättchen
80 g Puderzucker